Wir setzen uns für ein Nachtleben ein, das alle Menschen mit Respekt behandelt — unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Identität, körperlichen Voraussetzungen oder sozialer Lage. Eine offene Nacht ist nur dann eine gute Nacht, wenn sie für alle sicher und zugänglich bleibt.
Konkret heißt das, fünf Themen kontinuierlich mitzudenken und in der Praxis zu verankern:
- Awareness — geschulte Ansprechpersonen und klare Strukturen für den Umgang mit Übergriffen.
- Umgang — ein wertschätzender Ton zwischen Gästen, Personal und Anwohnenden, der nicht verhandelbar ist.
- Diversität — Programme, Teams und Räume, die unterschiedliche Lebensrealitäten sichtbar machen.
- Zugänge — niedrige Schwellen für all jene, die sich Nachtkultur sonst nicht leisten oder erlauben würden.
- Verantwortung — Veranstalter:innen, die für ihre Räume einstehen, und Gäste, die sich ihrer Wirkung bewusst sind.
